Ziel des Proseminars ist es, einen fundierten Einblick
in die Didaktisierung der Grammatik der deutschen Standardsprache im
Deutschunterricht (mit Fokus auf Deutsch als Muttersprache, Sek I) zu geben. Die Lehrveranstaltung befähigt zur
systematischen Reflexion der Unterrichtspraxis in Bezug auf den Umgang mit
grammatischen Kategorien, Beschreibungen und Analysen sowie auf das Hinterfragen
wissenschaftlicher und didaktischer Grammatikkonzepte.
Moodle PH-OÖ
Suchergebnisse: 1058

Das Proseminar hat das Ziel, die Studierenden mit der Beziehung von
sprachlicher Form und Bedeutung in den verschiedenen linguistischen
Beschreibungsebenen und mit den einschlägigen linguistischen Grundbegriffen
vertraut zu machen. Gleichzeitig erlangen die Studierenden ein Bewusstsein für
situative, soziale und regionale Bedingtheit des Sprachgebrauchs, das eine
Basis für das Verständnis sozialer und kommunikativer Funktionen sprachlicher
Varianten bzw. Varietäten darstellt.

Veränderlichkeit von Sprache ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Menschen sprechen nicht nur in unterschiedlichen Regionen und
Gesellschaftsteilen unterschiedlich, sie passen ihre Sprache auch an
Situationen und Gesprächspartner an. Sprachvariation ist eine notwendige
Voraussetzung für Sprachwandel, der dafür verantwortlich ist, dass wir deutsche
Sprachzeugnisse aus vergangenen Jahrhunderten teils nur mit Mühe lesen können.
Diese Veranstaltung beleuchtet beide Aspekte sprachlicher Veränderlichkeit im
Deutschen. Neben einer Einführung in die Variation des Deutschen der Gegenwart
sollen auch grundlegende Mechanismen des Sprachwandels und zentrale Entwicklungen
in der Geschichte des Deutschen diskutiert werden.

Veränderlichkeit von Sprache ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Menschen sprechen nicht nur in unterschiedlichen Regionen und
Gesellschaftsteilen unterschiedlich, sie passen ihre Sprache auch an
Situationen und Gesprächspartner an. Sprachvariation ist eine notwendige
Voraussetzung für Sprachwandel, der dafür verantwortlich ist, dass wir deutsche
Sprachzeugnisse aus vergangenen Jahrhunderten teils nur mit Mühe lesen können.
Diese Veranstaltung beleuchtet beide Aspekte sprachlicher Veränderlichkeit im
Deutschen. Neben einer Einführung in die Variation des Deutschen der Gegenwart
sollen auch grundlegende Mechanismen des Sprachwandels und zentrale Entwicklungen
in der Geschichte des Deutschen diskutiert werden.

Veränderlichkeit von Sprache ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Menschen sprechen nicht nur in unterschiedlichen Regionen und
Gesellschaftsteilen unterschiedlich, sie passen ihre Sprache auch an
Situationen und Gesprächspartner an. Sprachvariation ist eine notwendige
Voraussetzung für Sprachwandel, der dafür verantwortlich ist, dass wir deutsche
Sprachzeugnisse aus vergangenen Jahrhunderten teils nur mit Mühe lesen können.
Diese Veranstaltung beleuchtet beide Aspekte sprachlicher Veränderlichkeit im
Deutschen. Neben einer Einführung in die Variation des Deutschen der Gegenwart
sollen auch grundlegende Mechanismen des Sprachwandels und zentrale Entwicklungen
in der Geschichte des Deutschen diskutiert werden.

Das
Proseminar widmet sich dem Thema „sprachliche Zweifelsfälle“ als Gegenstand des Deutschunterrichts in der
Sekundarstufe II. Es wird diskutiert, was Zweifelsfälle kennzeichnet und worin
sich Zweifelsfälle von sprachlichen „Fehlern“ unterscheiden, die im mündlichen
und schriftlichen Sprachgebrauch der SchülerInnen in der Regel sanktioniert
werden. Die Behandlung von Zweifelsfällen im Deutschunterricht in Sek II
bietet für SchülerInnen einen guten Anlass, ein Problembewusstsein für Sprachwandel,
Sprachvariation und einzelne sprachkritische Aspekte und nicht zuletzt für
Lehrende eine reflektierte Korrekturpraxis zu entwickeln. Ziel des PS ist es, eine Auswahl an
sprachlichen Zweifelsfällen linguistisch zu analysieren und diese auf die
didaktische Umsetzung hin zu diskutieren.
- Trainer/in: Wiesinger Agnes
- Trainer/in: Wiesinger Agnes Cäcilia
- Trainer/in: Tillmann Julia
Ziel
der Lehrveranstaltung ist die Auseinandersetzung mit der Syntax der deutschen
Standardsprache. In vorbereitender/gemeinsamer Lektüre, praktischen
Analyseübungen und Diskussion über problematische Punkte werden syntaktische
Kategorien (Wortarten, Phrasen), syntaktische Funktionen (Satzglieder) und der
Satzbau einfacher und komplexer Sätze behandelt. Theoretische Kenntnisse und
praktische Anwendungskompetenz werden so wechselseitig aufgebaut – auch unter
Bezugnahme auf Schulgrammatik bzw. Grammatikvermittlung.
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Auseinandersetzung mit der Syntax der deutschen Standardsprache. In vorbereitender/gemeinsamer Lektüre, praktischen Analyseübungen und Diskussion über problematische Punkte werden syntaktische Kategorien (Wortarten, Phrasen), syntaktische Funktionen (Satzglieder) und der Satzbau einfacher und komplexer Sätze behandelt. Theoretische Kenntnisse und praktische Anwendungskompetenz werden so wechselseitig aufgebaut – auch unter Bezugnahme auf Schulgrammatik bzw. Grammatikvermittlung.
Ziel
des Proseminars ist es, einen fundierten Einblick in die Didaktisierung der
Grammatik der deutschen Standardsprache im Deutschunterricht (mit Fokus auf
Deutsch als Muttersprache, Sek I) zu geben. Die Lehrveranstaltung befähigt zur
systematischen Reflexion der Unterrichtspraxis in Bezug auf den Umgang mit
grammatischen Kategorien, Beschreibungen und Analysen sowie auf das
Hinterfragen wissenschaftlicher und didaktischer Grammatikkonzepte.

Das Proseminar hat das Ziel, die Studierenden mit der Beziehung von
sprachlicher Form und Bedeutung in den verschiedenen linguistischen
Beschreibungsebenen und mit den einschlägigen linguistischen Grundbegriffen
vertraut zu machen. Gleichzeitig erlangen die Studierenden ein Bewusstsein für
situative, soziale und regionale Bedingtheit des Sprachgebrauchs, das eine
Basis für das Verständnis sozialer und kommunikativer Funktionen sprachlicher
Varianten bzw. Varietäten darstellt.

Veränderlichkeit von Sprache ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Menschen sprechen nicht nur in unterschiedlichen Regionen und
Gesellschaftsteilen unterschiedlich, sie passen ihre Sprache auch an
Situationen und Gesprächspartner an. Sprachvariation ist eine notwendige
Voraussetzung für Sprachwandel, der dafür verantwortlich ist, dass wir deutsche
Sprachzeugnisse aus vergangenen Jahrhunderten teils nur mit Mühe lesen können.
Diese Veranstaltung beleuchtet beide Aspekte sprachlicher Veränderlichkeit im
Deutschen. Neben einer Einführung in die Variation des Deutschen der Gegenwart
sollen auch grundlegende Mechanismen des Sprachwandels und zentrale Entwicklungen
in der Geschichte des Deutschen diskutiert werden.

Das
Proseminar widmet sich dem Thema „sprachliche Zweifelsfälle“ als Gegenstand des Deutschunterrichts in der
Sekundarstufe II. Es wird diskutiert, was Zweifelsfälle kennzeichnet und worin
sich Zweifelsfälle von sprachlichen „Fehlern“ unterscheiden, die im mündlichen
und schriftlichen Sprachgebrauch der SchülerInnen in der Regel sanktioniert
werden. Die Behandlung von Zweifelsfällen im Deutschunterricht in Sek II
bietet für SchülerInnen einen guten Anlass, ein Problembewusstsein für Sprachwandel,
Sprachvariation und einzelne sprachkritische Aspekte und nicht zuletzt für
Lehrende eine reflektierte Korrekturpraxis zu entwickeln. Ziel des PS ist es, eine Auswahl an
sprachlichen Zweifelsfällen linguistisch zu analysieren und diese auf die
didaktische Umsetzung hin zu diskutieren.

Ziel
der Lehrveranstaltung ist die Auseinandersetzung mit der Syntax der deutschen
Standardsprache. In vorbereitender/gemeinsamer Lektüre, praktischen
Analyseübungen und Diskussion über problematische Punkte werden syntaktische
Kategorien (Wortarten, Phrasen), syntaktische Funktionen (Satzglieder) und der
Satzbau einfacher und komplexer Sätze behandelt. Theoretische Kenntnisse und
praktische Anwendungskompetenz werden so wechselseitig aufgebaut – auch unter
Bezugnahme auf Schulgrammatik bzw. Grammatikvermittlung.
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Auseinandersetzung mit der Syntax der deutschen Standardsprache. In vorbereitender/gemeinsamer Lektüre, praktischen Analyseübungen und Diskussion über problematische Punkte werden syntaktische Kategorien (Wortarten, Phrasen), syntaktische Funktionen (Satzglieder) und der Satzbau einfacher und komplexer Sätze behandelt. Theoretische Kenntnisse und praktische Anwendungskompetenz werden so wechselseitig aufgebaut – auch unter Bezugnahme auf Schulgrammatik bzw. Grammatikvermittlung.

Neben der Vermittlung des Basiswissens zur Sprachdidaktik Deutsch für die Sekundarstufe (Schwerpunkt DaM, Ausblick DaZ) liegt der Fokus auf der Basiskompetenz „Sprachbewusstsein und Sprachreflexion“ laut neuem Lehrplan ab Studienjahr 2023/24. Anhand einer Auswahl einschlägiger Schulbücher für die Sekundarstufe I sollen im Kurs die Aufbereitung, Didaktisierung und Vermittlung dieses Basiswissens diskutiert und den Kursteilnehmer*innen grundlegende grammatikdidaktische Werkzeuge an die Hand gegeben werden. Das Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Teilnehmer*innen zur didaktisch angemessenen Vermittlung grammatischer Gegenstände im Deutschunterricht und zur Reflexion ihrer eigenen Unterrichtspraxis zu befähigen.
- Trainer/in: Németh Attila